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Stretching |
Übungsbeispiele |
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Trizeps |
Gehen Sie in die Hocke. Ihre Stücke
befinden sich vor den Knien und sind leicht nach vorne geneigt. Die
Hände sind offen, sie hängen in den Stockschlaufen. Rollen Sie ihr Kinn
auf die Brust und versuchen Sie den Scheitel in die Richtung der Stöcke
zu ziehen. Lassen Sie die Arme ausgestreckt. Sie spüren die Dehnung auf
der Rückseite der Oberarme. |
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Trizeps |
Greifen Sie mit der rechten Hand den
Stock, sodass Ihr Handrücken zum Gesicht schaut. Legen Sie den Arm
mitsamt dem Stock hinter den Kopf, so
dass die Hand zwischen den Schulterblättern liegt. Greifen Sie den Stock
ca. in der Mitte und ziehen den Arm langsam nach unten bis Sie
einen Dehnungsreiz verspüren. |

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Schulter
und
Deltamuskel
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Legen Sie einen Arm über die andere Schulter. Fassen
Sie
mit der anderen Hand den Ellbogen und drücken Sie den Arm langsam nach
hinten. Sie verspürst eine Spannung in der Schulter. Dehnen Sie besonders
vorsichtig (!) und erhöhen Sie den Druck nur langsam. |
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Seitliche
Rumpfmuskulatur |
Einen Stock schulterbreit
greifen, den Oberkörper seitwärts
beugen, den Stock dabei mit gestreckten Armen halten. Die gestreckten
Arme bleiben auf Ohrenhöhe.
Der Kopf soll diese seitliche Streckung des Körpers
fortsetzen und daher nicht im Halswirbelbereich "abknicken".
Neigen Sie den gestreckten Oberkörper so weit zur Seite wie es geht.
Dort angekommen ziehen Sie mit gestreckten Oberkörper so weit wie
möglich nach vorne.
Durch Überkreuzen der Beine wird die Seitendehnung intensiviert. |

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Brustgürtel |
Winkeln Sie Ihre Arme auf Schulterhöhe an. Die Daumen zeigen nach
hinten, die Schultern werden dabei nicht angehoben, sie bleiben locker.
Nun die Schulterblätter in der Form eines "V" nach hinten unten ziehen.
Dehnungsreize sollten im Brustgürtel spürbar sein.
Wichtig! Bei dieser Übung:
das Becken vor kippen. |
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Gleich wie oben, allerdings
mit gestreckten Armen. Die Handrücken schauen zueinander. Wenn es in den
Fingerspitzen kribbelt so ist das ganz normal. Auch hier sollte die
Dehnung im Brustgürtel, aber auch in den Unterarmen spürbar sein. Wieder
darauf achten, dass das Becken vor gekippt ist. |
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Unterarme |
Strecken Sie einen Arm aus
und winkeln Sie die Handfläche an. Die Fingerspitzen zeigen nach oben.
Nun mit der anderen Hand die Handfläche des gestreckten Arms zum Körper
ziehen. Sie spüren die Dehnung im Unterarm und eventuell in der
Handfläche. |
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Vorderseite
Oberschenkel,
Schrittbeuge |
Großer Ausfallschritt, das vordere
Bein soll senkrecht am Boden stehen und das hintere Bein fast
ausgestreckt sein. Die Hände hängen in den Schlaufen der Stöcke.
Schieben Sie nun das Becken Richtung Boden und senken Sie dabei die
Hüfte ab. Achten Sie darauf, dass das Knie des vorderen Beins direkt
über der Ferse bleibt. Die Dehnung dosiert beginnen und langsam und
gleichmäßig verstärken - ohne bereits nach fünf Sekunden am
Schmerzpunkt angekommen zu sein. Halten Sie die Dehnung 20 bis 30
Sekunden pro Bein.
Die Übung kann auch Ohne Stöcke gemacht werden. Hände entweder am
Standbein auflegen oder am Boden abstützen.
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Ganz ähnlich wie die
vorhergehende Übung ist diese, jedoch mit folgendem Unterschied: Das hintere Bein nicht
ausstrecken sondern möglichst in einen rechten Winkel bringen. Das Knie
in Richtung Boden ziehen und den Oberkörper aufrecht halten. Dazu
eigenen sich die Nordic Walking Stöcke sehr gut, wenn man sie horizontal
über die Schulten legt und die Arme locker darüber hängen lässt.
Die Dehnung sollte jeweils an Oberschenkel-Vorderseite
des hinteren Beins
zu spüren sein und zwar relativ weit oben, also im Bereich der
Hüftregion. |
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Seitlicher
Gesäßmuskel
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Für eine Dehnung der
Abduktoren, den Po und den unteren Rücken legen wir den Fuß
des einen Beins auf das Knie des Standbeins. Abgestützt auf den Stöcken
gehen wir langsam in die Hocke, als ob da ein bequemer Sessel wäre.
Solange halten bis Spannung einsetzt.
Ca. 20 - 30 Sekunden in dieser Position verbleiben und dann die Seite
wechseln. |
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Wadenmuskulatur |
Stellen Sie die Füße
parallel auf den Boden. Nun stechen Sie beide Stöcke ganz knapp vor den
Zehenspitzen eines Fußes in den Boden. Beugen Sie nun beide Stöcke nach
vorne, bis Ihre Arme gestreckt sind. Ziehen Sie dabei bewusst die
Schultern nach unten. Nun legen Sie möglichst die ganze Sohle des Fußes
auf die Stöcke. Ziehen Sie die Stöcke mit gestreckten Armen und
aufrechtem Oberkörper zum Körper, bis Sie in der WADE die Dehnung
spüren. Übung langsam ausführen!
Das Standbein ist leicht gebeugt,
die Schultern unten, die Arme gestreckt. |
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Oberschenkel Rückseite und
Wadenmuskulatur |
Machen Sie mit dem linken
Bein einen großen Schritt nach vorne. Verlagern Sie das Gewicht auf das
rechte, hintere Bein - soweit bis die Knie geschlossen sind. Bewegen Sie
nun den Oberkörper in Richtung der Oberschenkel. Sie spüren die Dehnung
an der gesamten Beinrückseite. Wichtig! Langsam in die Dehnung gehen.
Wenn möglich heben Sie noch die Zehenspitzen an und verharren Sie ca. 25
- 30 Sekunden in dieser Position. Zum bessern Halt können Sie sich an
den Stöcken abstützen. Anschließend Beine lockern und die Seite
wechseln. |
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Hals- und
Nackenmuskulatur |
Neigen Sie den Kopf
ganz langsam zur Seite. Tief ein- und ausatmen. Die Neigung des Kopfes
wird vorsichtig mit einer Hand unterstützt, bis eine Spannung an der
seitlichen Halsmuskulatur fühlbar ist.
Beim Ausatmen - wenn möglich
- noch ein kleines bisschen mehr in die Dehnung gehen. Anschließend zuerst die Hand
vom Kopf nehmen und langsam wieder in die Ausgangsposition zurückkehren.
Wenn Sie die
gegenüberliegende Schulter nach unten ziehen, erreichen Sie noch mehr
Dehnung.
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